Integrationshilfe Gilching


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Integrationshife Gilching - Satzung

Unser Verein

Unsere Satzung


Satzung des Vereins
Integrationshilfe für ausländische Kinder und Jugendliche e. V., Gilching



§ 1 Name und Sitz des Vereins
Der Verein trägt den Namen "Integrationshilfe für ausländische Kinder und Jugendliche e.V." Er ist beim Amtsgericht München unter VR 71025 ins Vereinsregister eingetragen.
Sitz des Vereins ist Gilching.

§ 2 Vereinszweck
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
2. Der Verein verfolgt das Ziel, vorwiegend, aber nicht ausschließlich, Kinder und Jugendliche ausländischer Herkunft und Muttersprache bei ihrer Integration in Deutschland zu unterstützen, den Betreuten einen möglichst qualifizierten Schulabschluss zu ermöglichen und/oder ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, um sie in ihrer schulischen und beruflichen Integration zu fördern.
3. Der Zweck des Vereins wird dadurch verwirklicht, dass er Kinder und Jugendliche vorwiegend in Gruppen- oder Einzelbetreuung hauptsächlich bei der Erledigung der Hausaufgaben und im Erlernen der deutschen Sprache unterstützt.
4. Er arbeitet dabei eng mit den Elternfamilien sowie den Schulen und Lehrern zusammen.

§ 3 Mittelverwendung
1. Alle Mittel des Vereins dürfen nur für seinen satzungsgemäßen Zweck verwendet werden. Die Mitglieder erhalten weder während ihrer Mitgliedschaft noch bei ihrem Ausscheiden irgendwelche Gewinn- oder Vermögensanteile oder, in ihrer Eigenschaft als Mitglied, irgendwelche andere Zuwendungen.
2. Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft
1. Mitglieder können sein:
1.1 natürliche Personen, die aktiv an den Zielen des Vereins mitarbeiten,
1.2 natürliche und juristische Personen, die die Ziele des Vereins finanziell unterstützen.
2. Alle Mitglieder haben unabhängig von ihrer Rechtsform eine Stimme in der Mitgliederversammlung.
3. Von den unter Ziff. 1.2 genannten Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Über Art und Höhe des Beitrags entscheidet der Ausschuss.
4. Die Mitgliedschaft muss schriftlich beantragt werden. Über die Annahme des Antrags entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung des Antrags entscheidet auf Wunsch des Antragstellers die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
5. Die Mitgliedschaft endet mit schriftlicher Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand.
6. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es grob gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat. Die Entscheidung trifft der Ausschuss. Er soll das Mitglied vor einer Entscheidung anhören. Auf Wunsch des Mitglieds überprüft die nächste ordentliche Mitgliederversammlung den Ausschluss.

§ 5 Geschäftsjahr
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 6 Organe des Vereins
Die Organe des Vereins sind
1. Mitgliederversammlung,
2. Vorstand,
3. Ausschuss

§ 7 Mitgliederversammlung
1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird einmal im Jahr vom Vorstand in Textform (Brief, auch ohne Unterschrift(en), Fax, E-Mail) unter Angabe von Ort, Zeitpunkt und Tagesordnung mit einer Frist von drei Wochen einberufen.
2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn
2.1 ein Drittel aller Mitglieder dies verlangen,
2.2 die einfache Mehrheit des Ausschusses es verlangt.
3. Anträge an die Mitgliederversammlung müssen spätestens acht Tage vor der Versammlung in Textform beim Vorstand eingereicht werden.
4. Die Mitgliederversammlung leitet der Vorstand oder ein von ihm Beauftragter.
5. Der Mitgliederversammlung obliegen
5.1 Wahl und Abberufung des Vorstands und der weiteren Mitglieder des Ausschusses,
5.2 Wahl der beiden Rechnungsprüfer,
5.3 Genehmigung des Jahresberichts für das abgelaufene Geschäftsjahr,
5.4 Genehmigung des Budgets für das neue Geschäftsjahr,
5.5 Entlastung von Vorstand und Ausschuss,
5.6 Beratung und Beschlussfassung über fristgerecht gestellte Anträge,
5.7 Beschlussfassung über Satzungsänderungen,
5.8 Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
6. Beschlüsse 5.1 bis 5.6 werden mit einfacher Mehrheit gefasst,
Beschlüsse zu 5.7 und 5.8 bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln.
7. Eine Stimmrechtsübertragung ist nicht zulässig.

§ 8 Vorstand
1. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus
1.1 dem 1. Vorsitzenden,
1.2 dem 2. Vorsitzenden,
1.3 dem Geschäftsführer.
2. Die Vorsitzenden sind allein vertretungsberechtigt. Gegenüber dem Verein sind die Vorstandsmitglieder an Beschlüsse der Mitgliederversammlung bzw. des Ausschusses gebunden. Wenigstens einer der beiden Vorsitzenden muss aktiv in der Tagesarbeit des Vereins mitarbeiten, wobei dem jeweils mitarbeitenden Vorsitzenden die Organisation der pädagogischen Arbeit obliegt. Eine Übertragung der pädagogischen Leitung an eine andere Person ist zulässig.
3. Die Vorsitzenden und der Geschäftsführer werden jeweils für die Dauer von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
4. Dem Geschäftsführer obliegt die laufende Führung der Geschäfte, insbesondere die Beantragung von Mitteln, die laufende Verwaltung und Korrespondenz des Vereins. Er ist im Rahmen dieser Tätigkeit allein vertretungsberechtigt.
5. Die Aufgaben des Geschäftsführers können von einem Schriftführer und einem Kassierer
wahrgenommen werden, die von der Mitgliederversammlung zu bestimmen sind.

§ 9 Ausschuss
1. Der Ausschuss besteht aus
1.1 dem Vorstand und
1.2 zwei aktiv mitarbeitenden weiteren Mitgliedern.
2. Aufgaben des Ausschusses
2.1 Dem Ausschuss obliegt die Entscheidung in Angelegenheiten des Vereins zwischen den Mitgliederversammlungen, soweit diese Entscheidungen nicht der Mitgliederversammlung selbst vorbehalten sind. Der Ausschuss entscheidet mit Bindewirkung für den Vorstand über Berufung und Abberufung von Mitarbeitern, die Entgelt beziehen.
2.2 Wenn ein Vorstandsmitglied auch bezahlter Mitarbeiter des Vereins ist, dann entscheidet in allen dieses Vorstandsmitglied betreffenden Personalangelegenheiten der Ausschuss in Abwesenheit des betroffenen Vorstandsmitglieds.
2.3 Bei Ausscheiden oder dauernder Arbeitsunfähigkeit eines weiteren Ausschussmitglieds während einer Wahlperiode ergänzt sich der Ausschuss bis zur nächsten Mitgliederversammlung selbst.
3. Die weiteren Mitglieder des Ausschusses werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. 4. Der Ausschuss tritt auf Antrag eines seiner Mitglieder zusammen. Er wird vom Vorstand einberufen und geleitet.
5. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst, der wenigstens ein weiteres Ausschussmitglied anzugehören hat.

§ 10 Rechnungsprüfung
Die von der Mitgliederversammlung bestellten Rechnungsprüfer prüfen die Rechnungen des Vereins und erstatten der Mitgliederversammlung über das Ergebnis Bericht.

§ 11 Protokollierung
Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Ausschusses ist Protokoll zu führen. Die Protokolle sind von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen.

§ 12 Auflösung
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das etwaige Vermögen des Vereins nach Abzug der Verbindlichkeiten zu gleichen Teilen an die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in Gilching und an die Römisch Katholische Pfarrgemeinde in Gilching, mit der Auflage, es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige und mildtätige und/oder kirchliche Zwecke im Sinne des § 2 der Satzung zu verwenden.


Gilching, den 9. Oktober 2018



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